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Meine-Aktivitaten-u.-Ausflüge - SpaceSpeed-CoolSky41

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Meine-Aktivitaten-u.-Ausflüge

Ausflüge
Die Fahrt zu einer Messe für Menschen mit Behinderung

Am 11.03.2010, schon einige Wochen her, fuhr ich mit einigen Kollegen mit der Eisenbahn von Sonneberg nach Nürnberg zu einer Messe. Ich bin wie jeden Tag früh aufgestanden und machte mein Frühstück. Um rechtzeitig am Bahnhof zu sein, fuhren wir ganz früh los.
Auf dieser Messe stellten sich Werkstätten vor und zeigten, welche Tätigkeiten man außer der Produktion noch ausüben kann. Es wurde die Gestaltung mit dem Werkstoff Holz gezeigt, wie man ihn verarbeiten kann und welche verschiedenen Produkte daraus hergestellt werden. Beispielsweise wurden kleine Figuren und Bilderrahmen aus Holz gefertigt.
Außerdem wurden verschiedene Handarbeitstätigkeiten vorgestellt, zum Beispiel wie man aus Stoffen oder Tüchern Puppen oder unterschiedliche Figuren gestalten kann. Interessant für mich war auch, welche Maschinen und Vorrichtungen für die Arbeit an den Arbeitsplätzen ausgestellt waren.
Für das leibliche Wohl gab es ebenfalls Essen und Trinken, wovon ich um 12.00 Uhr reichlich Gebrauch machte. Unser Aufenthalt auf dieser Messe dauerte circa sieben Stunden. In dieser Zeit konnte ich mich umsehen, umhören und staunen.
Faschingsfeier der Werkstatt Sonneberg

Die jährliche Faschingsfeier der Werkstatt Sonneberg fand am 06.02.2026 im Sonneberger Gesellschaftshaus statt. Ab 16:30 Uhr begann der Einlass für die Gäste. Schon zu Beginn war eine lebendige und erwartungsvolle Atmosphäre spürbar. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus der Region Sonneberg sowie aus benachbarten Werkstätten nahmen an der Veranstaltung teil.
Um 17:00 Uhr wurde die Faschingsparty feierlich durch die Prinzengarde der Werkstatt Sonneberg eröffnet. Mit ihrem schwungvollen und farbenfrohen Auftritt gelang ein eindrucksvoller Auftakt, der vom Publikum mit großer Aufmerksamkeit und Begeisterung aufgenommen wurde.
Der festlich geschmückte Veranstaltungsraum bot einen passenden Rahmen für die Feierlichkeiten. Die vielfältigen und kreativ gestalteten Kostüme der Gäste trugen wesentlich zur heiteren und gemeinschaftlichen Stimmung bei. Die Veranstaltung bot zahlreiche Gelegenheiten zum Austausch, zur Begegnung und zum gemeinsamen Erleben.
Für das leibliche Wohl war umfassend gesorgt. Speisen und Getränke standen in ausreichender Auswahl bereit und wurden von den Gästen gerne angenommen. Im Anschluss an die gemeinsame Verköstigung präsentierte der Faschingsverein Sonneberg seine künstlerischen Darbietungen. Die abwechslungsreichen Programmpunkte ergänzten die Feier in gelungener Weise und wurden vom Publikum mit großem Applaus gewürdigt.
Die Organisation der Veranstaltung erwies sich als gut strukturiert und reibungslos umgesetzt. Insgesamt war die Faschingsfeier der Werkstatt Sonneberg eine sehr gelungene und stimmungsvolle Veranstaltung. Die hohe Teilnehmerzahl und die positive Resonanz verdeutlichten den besonderen Stellenwert dieses Festes für alle Beteiligten. Die Feier bot einen würdigen Rahmen für Gemeinschaft, Freude und ein unbeschwertes Miteinander.

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Mit dem Auto nach Eisfeld – einfach mal schauen, wo der EDEKA liegt

Gestern bin ich mal wieder mit meinem Auto losgezogen. Gegen 12:42 Uhr ging es von Sonneberg aus in Richtung Eisfeld in Thüringen.
Das Wetter war dabei richtig schön. Die Sonne schien, es war warm und am Himmel war kaum etwas von Bewölkung zu sehen. Nur vereinzelt waren ein paar kleine Wölkchen unterwegs.
Für die Fahrt nach Eisfeld habe ich diesmal nicht den schnellsten Weg genommen. Stattdessen ging es ganz gemütlich über regionale Straßen und Landstraßen. Meine Strecke führte mich von Sonneberg zunächst über Mengersgereuth-Hämmern, weiter nach Effelder, Seltendorf und Schalkau. Danach ging es über Katzenberg weiter in Richtung Eisfeld.
Mir ging es dabei gar nicht darum, möglichst schnell am Ziel zu sein. Die Fahrt selbst gehört für mich schließlich auch zu so einem kleinen Ausflug dazu. Gerade über die regionalen Straßen und Landstraßen bekommt man doch einen anderen Eindruck von der Gegend, als wenn man einfach nur den schnellsten Weg nimmt.

Erst einmal zum EDEKA

Mein Ziel war zunächst der EDEKA Markt in Eisfeld. Ich wollte mir dort einfach einen Cappuccino gönnen und mir gleichzeitig einmal die örtliche Umgebung rund um den Standort des EDEKA Marktes anschauen.
Mich hat einfach interessiert, wo genau der Markt dort liegt und wie die Gegend vor Ort aussieht.
Eingekauft habe ich diesmal allerdings nichts. Ich war wirklich nur auf einen Cappuccino dort. Manchmal braucht es ja auch keinen Einkaufszettel, um einen kleinen Ausflug zu machen. 😉
Nachdem ich meinen Cappuccino getrunken hatte, konnte ich mir in Ruhe die Umgebung anschauen. Es war also eher ein kleiner Ausflug ohne großes Programm – einfach mit dem Auto nach Eisfeld fahren, einen Kaffee trinken und mal schauen, wo der EDEKA Markt dort eigentlich zu finden ist.
Fotos habe ich bei diesem Ausflug diesmal keine gemacht. Diesmal blieb also auch die Kamera zu Hause beziehungsweise wurde gar nicht erst ausgepackt.

Wieder zurück nach Sonneberg

Gegen 13:36 Uhr machte ich mich dann wieder auf den Heimweg. Auch für die Rückfahrt nahm ich wieder die Landstraßen und fuhr über die gleiche Strecke zurück in Richtung Sonneberg.
Damit ging es von Eisfeld wieder über Katzenberg, Schalkau, Seltendorf, Effelder und Mengersgereuth-Hämmern zurück nach Sonneberg.
Auch auf der Heimfahrt hatte ich es nicht eilig. Der Ausflug war schließlich nicht dazu gedacht, möglichst schnell irgendwo anzukommen. Es war einfach eine kleine Runde mit dem Auto, bei schönem Wetter und über die regionalen Straßen.
Ein kleiner Ausflug zwischendurch
Im Grunde war es ein ganz einfacher kleiner Ausflug, aber genau solche spontanen Fahrten zwischendurch finde ich eigentlich ganz angenehm.
Man fährt einfach mal irgendwohin, nimmt bewusst nicht den schnellsten Weg, schaut sich eine Gegend etwas genauer an, trinkt einen Cappuccino und bekommt ein bisschen Abwechslung in den Tag.
Diesmal gab es keine besonderen Sehenswürdigkeiten und auch keine Fotos. Dafür war es einfach eine kleine Fahrt von Sonneberg nach Eisfeld und wieder zurück – über Landstraßen, durch die verschiedenen Orte und ganz ohne großen Plan.
Und manchmal ist genau das schon ausreichend.
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